Engagement

Übersicht

Auf Grund von COVID-19 ist derzeit eine vorherige Anmeldung für die Teilnahme an unserem Infoabend erforderlich. Bitte schicke hierzu vorab eine E-Mail. Vielen Dank!

Bleibt gesund!

Ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar, wenn es darum geht die Lebensqualität zu verbessern. Durch das Engagement sehr vieler Menschen wird Solidarität und menschliche Nähe mit den von HIV und Aids betroffenen Menschen konkret erlebbar.

Mehr als 160 ehrenamtliche Mitarbeiter_innen, Frauen und Männer, HIV- positive und HIV-negative Menschen engagieren sich in der Berliner Aids-Hilfe ehrenamtlich. Sie sind eine der tragenden Säulen der Aids-Hilfe Arbeit.

Ehrenamtliche arbeiten z.B. als Telefonberaterinnen und Telefonberater, als Vorstände oder klären Schüler_innen über die Infektionswege des HI-Virus auf.

Gemeinsam betreuen sie Menschen im Krankenhaus, in der Justizvollzugsanstalt oder sind als Fundraiser_innen für die Berliner-Aids Hilfe aktiv.

Bevor Frauen und Männer eine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Berliner Aids-Hilfe aufnehmen, bereiten wir sie in Trainings und Hospitation auf die Mitarbeit vor. Wir geben ihnen das Wissen an die Hand, das Sie für Ihre Tätigkeit brauchen.

Darüber hinaus bieten wir für alle Ehrenamtlichen regelmäßig Fortbildungen an.

Ehrenamtliche Arbeitsbereiche

Wir freuen uns über Deine soziale und kompetente Unterstützung in einem der folgenden Arbeitsbereiche:

 
Anonyme Telefonberatung – 19411

Die anonyme Telefonberatung der Berliner Aids-Hilfe ist täglich von 12:00 – 22:00 Uhr unter der Rufnummer (030) 19411 zu erreichen. Einfühlend zuhörende Berater_innen klären über Infektionsrisiken und Risikomanagementstrategien auf und vermitteln zu anderen Hilfeangeboten. Eine Trainingsreihe bereitet Interessierte auf die Aufgabe der/des Telefonberater_in vor.

Die hauptamtliche Ansprechpartnerin ist Claudia Veth. Ehrenamtliche Teamsprecher sind Stephan Brunn, Olaf Ratzlaff und Jens Rüsenberg.

 
Ehrenamtliche Expert_innen

Viele Menschen unterstützen die Anliegen der  Gäste und Nutzer_innen der Berliner Aids-Hilfe mit ihrem spezifischen beruflichen Know-how. Als Anwälte z.B. beraten Sie zusammen mit den Sozialberater_innen Hilfesuchende, als Ergotherapeut_innen machen sie Gruppenangebote für HIV-positive Menschen.

Hauptamtlicher Ansprechpartner ist Claus Eschemann.

 
Emotionale Begleitung

Menschen mit HIV sind oft in einer sehr schwierigen Lebenssituation. Sie fühlen sich isoliert, einsam und manchmal empfinden sie ihr eigenes Leben als zu schwierig geworden, um es alleine aktiv zu gestalten. Ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter stehen einsam gewordenen Menschen mit HIV zur Seite. Sie sind Gesprächspartner_innen, Vertraute, UnterstützerInnen und Wegbegleiter_innen.

Hauptamtlicher Koordinator ist Thomas Oh. Ehrenamtliche Teamsprecher sin Flora Veit-Wild, Harry Weil und Helmut Drexler.

 
Ehrenamtsmanagement

Ehrenamtliche unterstützen die Aufgabenbereiche des Ehrenamtsmanagements auf unterschiedliche Art und Weise. Sie organisieren z.B. Teile der Öffentlichkeitsarbeit oder sichern den Informationstransfer.

Hauptamtliche Ansprechpartnerin ist Anette Lahn.

 
Freunde im Krankenhaus (FriKs)

Die ehrenamtlichen „Freunde im Krankenhaus“ organisieren einen regelmäßigen Besuchsdienst im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum. In der Ausnahmesituation des Krankenhausaufenthalts stehen die FriKs jeden Sonntag den Patient_innen mit verschiedenen Angeboten zur Seite. Sie organisieren das „Café Kiki“, laden zu Kaffee und Kuchen ein, stehen auf Wunsch zum Gespräch zur Verfügung und besuchen bei Bedarf auch Patient_innen im Krankenzimmer.

Hauptamtlicher Ansprechpartner ist Thomas Oh.

Ehrenamtliche Teamsprecher_innen sind Marianne David und Christoph Hussel.

 
Kulturkartenservice

Menschen mit HIV/Aids verfügen zum Teil über ein sehr geringes Einkommen. Der Kulturkartenservice ermöglicht, durch verbilligte und z.T. kostenfreie Eintrittskarten am kulturellen Leben Berlins teilzunehmen.

Hauptamtliche Ansprechpartnerin ist Anette Lahn. Ehrenamtlicher Teamsprecher ist Wolfgang Köhler.

 
Kuratorium

Prominente Menschen aus dem künstlerischen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben Berlins engagieren sich für die Belange der Berliner Aids-Hilfe. Sie geben Benefizkonzerte, organisieren Veranstaltungen und zeigen Gesicht, wenn es darum geht, mehr Solidarität und Menschlichkeit für Menschen mit HIV und Aids einzufordern.

Hauptamtlicher Koordinator ist Lars Vestergaard von Laustsen. Ehrenamtliche Sprecherin des Kuratoriums ist Prof. Ingrid Stahmer.

 
Migrant_innenarbeit

Viele Migrant_innen leben in Berlin ohne Aufenthaltsstatus. Um ihnen einen gesicherten Zugang zur medizinischen Versorgung zu gewährleisten, gilt es, ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren. Ehrenamtliche MitarbeiterInnen helfen, begleiten und dolmetschen bei Behördengängen.

Hauptamtlicher Ansprechpartner ist Sergiu Grimalschi. Ehrenamtliche Teamsprecher_in: N.N.

 
MoneyMaker

Die MoneyMaker sammeln während des ganzen Jahres Spenden. Sie schaffen damit in der Bevölkerung ein Bewusstseins, dass es HIV gibt und sich jährlich viele Hunderte Menschen mit dem HI-Virus infizieren. Zum Zeichen gelebter Solidarität verteilen sie Rote Schleifen. Meist sind sie während kultureller Veranstaltungen, Konzerten und Theateraufführungen aktiv.

Hauptamtlicher Koordinator ist Lars Vestergaard von Laustsen. Ehrenamtliche Teamsprecherin ist Edith Kiesler.

 
Öffentlichkeitsarbeit

Das ehrenamtliche Team der Öffentlichkeitsarbeit präsentiert die Arbeit der Berliner Aids-Hilfe in der Öffentlichkeit. Bei einer großen Zahl verschiedener Events sind sie mit Info-Ständen vor Ort, führen Flyertouren durch und informieren so die Öffentlichkeit über präventives Verhalten und die Lebenssituation HIV-positiver Menschen.

Hauptamtlicher Koordinator ist Jens Petersen. Ehrenamtlicher Teamsprecher ist Lukas Wolff.

 
Selbsthilfegruppen

In vielen Gruppen finden sich HIV-positive Menschen zusammen, die gemeinsam regelmäßigen Aktivitäten nachgehen. Manche der Selbsthilfegruppen werden von Ehrenamtlichen begleitet.

Hauptamtlicher Koordinator ist Jens Ahrens. Die Schwimmgruppe „Positeidon“ wird ehrenamtlich von Klaus Wittke und hauptamtlich von Claus Eschemann begleitet. Die Bowling-Gruppe „Gut Holz“ begleitet Siegfried Schulz. ehrenamtlich.

 
Ulrichs – Café, Küche & Kultur

Ulrichs ist das neue Ehrenamtsprojekt der Berliner Aids-Hilfe mit Café, Küche und Kultur. Das Ulrichs ist Treffpunkt, Kommunikationsort und oftmals erste Anlaufstelle für Menschen die Kontakt mit der Berliner Aids-Hilfe und mit HIV-positiven Menschen ins Gespräch kommen wollen. Das Ulrichs wird rein ehrenamtlich betrieben und freut sich stets über neue begeisterte Menschen, die mit anpacken wollen.

Hauptamtlicher Ansprechpartner ist Thomas Sielaff. Ehrenamtliche Teamsprecher sind Klaus Treller und Frank Weber.

 
Ehrenamtssprecher_innen

Die Ehrenamtssprecher_innen bringen die Perspektive der ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen des Vereins bei der Führung der laufenden Geschäfte des Vereins ein. Sie werden von den Ehrenamtlichen gewählt.

Ehrenamtssprecher sind Christoph Hussel und Frank Löbbert.

 
Positivensprecher_innen

Die Positivensprecher_innen vertreten die Interessen HIV-positiver Menschen in der Berliner Aids-Hilfe. Die drei PositivensprecherInnen werden jährlich von dem Positivenplenum gewählt. Positivensprecher_innen sind N.N..

Hauptamtliche Ansprechpartnerin ist Ute Hiller.

 
Vorstand

Der Vorstand der Berliner Aids-Hilfe besteht aus drei bis fünf Vorstandsmitgliedern. Sie werden für zwei Jahre von den Mitgliedern der Berliner Aids-Hilfe gewählt.

Hauptamtliche Ansprechpartnerin ist Ute Hiller. Vorstandsmitglieder sind Inge Banczyk, Melanie Kühnemann-Grunow, André Lossin und Sabine Weinmann.

 
Verwaltung

Ehrenamtliche in der Verwaltung organisieren das Bestellwesen, die Materialüberwachung und Teile der Korrespondenz. Hauptamtliche Ansprechpartnerin ist Sabine Roth. Ehrenamtlicher Teamsprecher: N.N.

 
Youthwork – Prävention für Jugendliche und junge Erwachsene

Das Präventionsteam für Jugendliche und junge Erwachsene bietet Aufklärungs- und Präventionsveranstaltungen zum Thema HIV/Aids an. Das Angebot richtet sich vor allem an Schulklassen ab der Jahrgangsstufe 9 und Jugendgruppen ab 15 Jahren. Vermittelt wird ein solides Wissen über Infektionswege- und Risiken, den Verlauf der Erkrankung und die Schutzmöglichkeiten.

Hauptamtlicher Ansprechpartner ist David Lyskawka. Ehrenamtlicher Teamsprecher ist N.N.

 
Zeitspender

Wer keine Zeit für ein regelmäßiges Engagement hat, kann unsere Arbeit auch gerne als Zeitspender_in unterstützen. Bei vielen aufwendigen Aktionen brauchen wir hin und wieder Unterstützung. Zum Beispiel als Streckenposten bei unserem Benefizlauf LifeRun, bei Aktionen rund um den Welt-Aids-Tag oder auch mal Hilfe als Fotograf_in, Grafiker_in, Übersetzer_in und vieles mehr.

Wenn Du Fragen zum Ehrenamt in der Berliner Aids-Hilfe hast, setze Dich bitte mit Anette Lahn (Ehrenamtsmanagerin) in Verbindung. Kontakt

So kommt Ihre Spende an:

Spendenaktion zum Welt-Aids-Tag bei facebook: Berlins größte Spendenbox!

Facebook übernimmt alle Bearbeitungsgebühren, damit Deine Spende zu 100 % direkt an die Berliner Aids-Hilfe geht.

 
Bank für Sozialwirtschaft

Nutzen Sie komfortabel den Weg der Online-Spende über unser Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft: entweder per Formular oder per Überweisung:

IBAN: DE 80 100 205 00 000 313 22 05

Kontonummer 31 32 205 | BLZ 100 205 00

SWIFT: BFSWDE 33 BER

Paypal


Betterplace.org

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.betterplace-widget.org zu laden.

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Helpdirect.org

Spenden helfen gegen Aids© – Was heißt das genau?

Die Berliner Aids-Hilfe e.V. ist eine Organisation, die sich die Sicherung und Förderung der Lebensqualität aller Menschen, die von HIV und Aids betroffen oder davon bedroht sind, zum Ziel gesetzt hat. Vorrangig sind dabei ganzheitliche Gesundheitsförderung, Akzeptanz der Lebensweisen, gesellschaftliche Emanzipation und Selbsthilfe. Wir verstehen unter dem Begriff körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden und nicht nur das traditionelle Fehlen von Krankheit.

Um diese Ziele verwirklichen freuen wir uns auf Ihre Unterstützung!

Einige Beispiele

Als eine der wenigen Hilfsorganisationen ermöglicht die Berliner Aids-Hilfe e.V. eine finanzielle Überbrückungshilfe für Betroffene durch den so genannten Hilfsfonds. Im Jahr 2020 konnten wir damit über 400 Personen mit kleineren Beträgen aus einer Notlage helfen.

Ein weiterer Bereich, der durch Ihre Spende direkt unterstützt wird, ist unser Frühstücksbrunch. Ein Angebot, dass sich an Betroffene und Angehörige richtet und deutlich einzelne Aspekte der ganzheitlichen Gesundheitsförderung durch eine ausgewogene Ernährung aufgreift und Begegnung ermöglicht.

Auch die jährlich stattfindende Erholungsreise für Schwerstkranke ist ein Angebot, dass wir dank ihrer Spenden durchführen können.

Haben Sie weitere Fragen, sprechen Sie uns gerne an!

Ihr Ansprechpartner rundum Ihre Spende

Jens Petersen, Tel.: 030 / 88 56 40 – 29, E-Mail

Haben Sie schon vom Club 500 gehört?

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Jeder, der gerne etwas für die Berliner Aids-Hilfe e.V. und somit für die an HIV und Aids erkrankten Menschen tun möchte, kann Mitglied im CLUB 500 werden. Vielen Menschen fehlt die Zeit, als ehrenamtlicher Helfer aktiv in der BAH mitzuhelfen. Wer dennoch etwas tun will, kann in den CLUB 500 eintreten: Jede Spende ist uns eine Hilfe!

Unser Ziel ist es 500 Personen zu finden, die uns dauerhaft finanziell unterstützen, in dem sie regelmäßig einen festen Geldbetrag spenden.

Für unsere Hilfeleistungen hat es den Vorteil, Planungssicherheit zu erreichen, statt von Monat zu Monat erneut überprüfen zu müssen, ob unsere Angebote für die Menschen mit HIV und Aids weiterhin finanzierbar sind.

Wie andere Träger auch, werden wir finanziell vom Berliner Senat unterstützt. Diese Unterstützung verlief in den letzten Jahren konstant, dieses wiederum bei steigenden Kosten und Betroffenenzahlen.

Um unsere Arbeit bei komplexer werdenden Anforderungen weiterhin adäquat ausüben zu können, sind wir immer stärker auf private Initiativen wie z.B. Sponsoring und Spenden angewiesen.

Als Mitglied im CLUB 500 erhalten Sie jährlich eine steuerlich abzugsfähige Spendenquittung.

Wie viel Sie uns monatlich spenden möchten, entscheiden Sie! Wir sind für jede Unterstützung dankbar!

Wie kann ich Club 500-Mitglied werden?

Einfach den folgenden Mitgliedsantrag ausdrucken, ausfüllen und an die BAH senden:

Mitgliedschaft im CLUB 500

Ihr Ansprechpartner rund um den Club 500

Jens Petersen, Tel.: 030 / 88 56 40 – 29, E-Mai

Eine Testamentsspende?

Für viele Menschen wird es immer wichtiger rechtzeitig Vorkehrungen zu treffen und ihren Nachlass in guten und zuverlässigen Händen zu wissen. Dabei ist vielen eine größtmögliche Individualität in Verbindung mit verwirklichten Idealen sehr wichtig. Ein weiterer Grund für eine Testamentsspende kann aber auch eine bewusste Abweichung von traditionellen Mustern sein.

Das Wichtigste dabei ist, dass Sie mit einem Testament vorsorgen, das ihren Bedürfnissen entspricht. Natürlich stehen Angehörigen in vielen Fällen an erster Stelle. Aber gerade außerhalb des klassischen Familienverbandes können Sie uns mit Ihrem Nachlass helfen unsere Arbeit fortzusetzen.

Wenn Sie sich dazu entscheiden, die Arbeit der Berliner Aids-Hilfe mit einer Erbschaft zu unterstützen, finden wir gemeinsam mit Ihnen eine passende Form für Ihr Testament. Selbstverständlich stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch mit Rat und Tat zur Verfügung.

Erste Informationen senden wir Ihnen gerne in Form unserer Broschüre: „Wer erbt, entscheide ich“ zu.

 
Ihr Ansprechpartner rund um die Testamentsspende

Jens Petersen, Tel.: 0 30 / 88 56 40 – 29, E-Mail

Der Solidaritätsbär (€ 7,-)

Der Solidaritätsbär der Aids-Hilfen – auch bekannt als Aids-Teddy – ist da, wenn du ihn brauchst. Zum Knuddeln, Festhalten und Schmusen, in freudigen und schweren Zeiten, als verlässlicher Freund dort, wo du gerade bist auf deinem Lebensweg.

Er ist Wegbegleiter und Botschafter für Verständnis, Hoffnung, Solidarität und Förderung der Prävention. Immer da zur Stelle, wo es um ein Anliegen im Aids-Bereich geht.

Damals wie heute wird der Aids-Teddy vom Bärenvater Sobel selbst entworfen. Die Firma Clemens Spieltiere GmbH produziert ihn exklusiv als geschützten Aids-Teddy nach seinen Vorgaben.

 
Aids-Teddy Kompakt

Der Aids-Teddy als Symbol der Menschlichkeit und Solidarität ist ein international geschütztes Markenprodukt und nur echt mit dem Aids-Teddy-Zeichen. Jedes Jahr hat der Teddy ein anderes Design, ist somit ein Unikat und für viele Spender und Bärenfans mittlerweile ein Sammlerstück! Alle Bären sind mit der entsprechenden Jahreszahl und dem Zertifikat “Der Aids-Teddy®” versehen und immer mit der roten Schleife, dem internationalen Zeichen für Solidarität mit von HIV und Aids betroffenen und mit den Menschen, die mit ihnen verbunden sind.

Der Aids-Teddy ist ca. 15 cm groß und darf nur zur Projektfinanzierung der Aids-Hilfen und als Präventionsbotschafter im Nonprofit-Bereich eingesetzt werden. Er wird ausschließlich aus umweltverträglichen Materialien und ohne Kinderarbeit hergestellt, hat seit dem Jahr 2009 das ÖKO-CE-Siegel und ist bei 30°C waschbar.

Die Bärchen sind durch die Herstellerfirma Clemens mit den entsprechenden Zertifikaten ausgestattet.

Der Aids-Teddy darf nur von Aids-Hilfen und Organisationen im Umfeld von HIV und Aids bestellt und weitergegeben werden, ein kommerzieller Verkauf außerhalb der bezeichneten Hilfsorganisationen ist nicht erlaubt und wird gegebenenfalls strafrechtlich verfolgt.

Die Aids-Teddys sind direkt erhältlich bei der Berliner Aids-Hilfe sowie bei Spendenaktionen rund um den 1. Dezember auf Informationsständen der Aids-Hilfe, auf Weihnachtsmärkten und in verschiedenen Geschäften und Firmen, welche die Benefiz-Aktion unterstützen.

Die Aids-Teddys werden gegen den Betrag von mindestens 6 € abgegeben. Der Erlös fließt direkt in die Arbeit der Berliner Aids-Hilfe e.V.

 
Zur Geschichte des Aids-Teddys

(aus dem Handbuch “Wie die Bären zu den Menschen kommen” von Markus Schuke (Herausg. Aids-Hilfe Offenbach e.V. (c) 2009)

In den 1980er Jahren entdeckte der seinerzeit als “Aids-Pfarrer” arbeitende Heiko Sobel bei seinen Studienaufenthalten in den USA in San Francisco eine sehr schöne Idee. Da an HIV und Aids erkrankte Menschen in jener Zeit besonders starken Anfeindungen und Diskriminierungen ausgesetzt waren, bekamen sie im Hospital einen Teddy geschenkt. Dies ging vom damaligen Bürgermeister der Stadt aus, eine ungewöhnliche Geste, um den Betroffenen demonstrativ zu zeigen, dass sie immer Mitbürger von San Francisco bleiben würden, was auch immer sei: “Ihr gehört zu uns, allen Ausgrenzungen zum Trotz.” Denn der Bär ist auch im Staatswappen von Kalifornien enthalten, seit 1911 ist die “Bear Flag” die offizielle Staatsflagge Kaliforniens.

Dieses wunderbare Zeichen der Solidarität nahm Heiko Sobel mit nach Europa. Er gab auch in seinem Wirkungsbereich den Menschen mit HIV und Aids einen Bären zum Liebhaben, um etwas festhalten zu können, wenn sonst niemand da war. So wurde beim Eintritt in das Hospiz “Zürcher Lighthouse” jedem Neuankömmling ein Teddy geschenkt, der ihn auf seiner letzten Wegstrecke im Sterbehospiz begleitete.

Als kurz nach der Eröffnung des “Zürcher Lighthouses” die zugesagten Subventionen kurzerhand zurück-gezogen wurden, mußten der damalige Hospizleiter Sobel und sein Team dringend Geld beschaffen, um das Lighthouse vor der drohenden Schließung zu bewahren. Ein glücklicher Zufall wollte es, daß eine Züricher Firma zur Weihnachtszeit einige tausend kleiner Bären als Kundengeschenke bestellt hatte und Heiko Sobel die Firmeninhaber davon überzeugen konnte, diese doch dem Lighthouse zu spenden.

Gemeinsam mit einem Marketingleiter entwickelte Heiko Sobel eine Idee und setzte sie auch gleich in die Tat um. Das Team des Lighthouses stand mit ihm kurz vor Weihnachten über eine Woche von morgens bis abends in einer Unterführung am Züricher Hauptbahnhof, die tausende von Leuten täglich passierten.

Die besondere Idee war: Gegen eine Spende von 10 Franken (ca. 6 Euro) konnten sie einen Aids-Teddy mit nach Hause nehmen oder als Zeichen der Solidarität mit dem Lighthouse an einem neben dem Stand aufgestellten Christbaum aufhängen.

Das Ganze war so erfolgreich, daß die Sammelaktion am Hauptbahnhof in den kommenden Jahren dort und an vielen anderen Orten in der Stadt ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit im Umfeld des 1. Dezember wurde.

Durch die persönliche Freundschaft zu Dr. Babette Peters vom Hospiz “Hamburg Leuchtfeuer” wurde die Sammelaktion auch in Hamburg sehr erfolgreich eingeführt. Es folgten dann die Aids-Organisationen in Berlin, Köln, München, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Mittlerweile dient der Aids-Teddy in über 100 Städten Deutschlands und Europas jedes Jahr aufs Neue der Spendengewinnung und Solidarisierung mit den Betroffenen.

 
Bei Fragen gibt gerne Auskunft:

Jens Petersen, Tel.: 030 / 88 56 40 – 29, E-Mail

Der Berliner Aids-Hilfe e.V. liegen innovative Unternehmenspartnerschaften am Herzen. Engagement mit Herzblut ist nicht nur unsere Devise. Viele Berliner Unternehmen stützen und unterstützen unsere Arbeit auf vielfältige Weise.

WAS KÖNNEN SIE TUN? SCHAUEN SIE MAL…

 

Unternehmensspende

Spenden sie einmalig oder führen sie eine Spendenaktion durch! Neben einmaligen Aktionen (z. B. die Berliner Unternehmen gegen Aids), bietet die Berliner Aids-Hilfe auch langfristige Möglichkeiten gezielte Projekte und Bereiche zu unterstützen. Gerne informieren wir sie in einem persönlichen Gespräch über Kooperationsmöglichkeiten.

 

Mitarbeiteraktion

Ob zum Welt-Aids-Tag, rund um Künstler gegen Aids – Die Gala oder dem Life Run – dem Benefizlauf der Berliner Aids-Hilfe. Es gibt zahlreiche Anlässe und Möglichkeiten ihre regionale Aids-Hilfe zu unterstützen. Laden Sie zum Beispiel Mitarbeiter, Kunden oder Partner zu einer eigenen Spendenaktion ein. Wir unterstützen Sie gerne dabei!

 

Kundenaktion

Unternehmen, die sich sozial engagieren wecken Sympathie. Verschenken sie doch mal unseren Soli-Bären an ihre Kunden oder unterstützen sie uns durch eine überraschende Kundenbindungs- und Mailing-Aktion, wir helfen Ihnen gerne gemeinsam viel Gutes zu tun.

 

Kommunikationspartnerschaft

Unterstützen sie uns mit einer Gratis-Anzeige, einer Bannerschaltung oder einem Bericht in Ihren Medien. Uns als Hilfsorganisation stehen nur begrenzte Mittel zur Verfügung, um über unsere Arbeit zu informieren. Helfen Sie uns dabei!

 

Sponsoring-Partnerschaft

Die Berliner Aids-Hilfe bietet Sponsoren viele Möglichkeiten, um sich in der Öffentlichkeit positiv zu präsentieren und Menschen zu erreichen, die sich für sozial engagierte Unternehmen begeistern.

 

Für die Berliner Aids-Hilfe e.V. bedeuten Unternehmenspartnerschaften Leistung und Gegenleistung. Da wir uns diesem Grundsatz verpflichtet fühlen, erarbeiten wir gerne mit Ihnen gemeinsame Konzepte zur Darstellung und Kommunikation Ihres Engagements auf allen denkbaren Kanälen.

 

Ihr Ansprechpartner

Jens Petersen, Tel.: 030 / 88 56 40 – 29, E-Mail

Die vielfältigen Hilfestellungen und Angebote der Berliner Aids-Hilfe e.V. wären ausschließlich mit Mitteln der öffentlichen Hand nicht zu finanzieren. Daher sind ehrenamtliche MitarbeiterInnen als MoneyMaker in unermüdlichem Einsatz, bei und nach Veranstaltungen um Spenden zu bitten.

Viele Kultureinrichtungen unterstützen die Berliner Aids-Hilfe e.V. dabei sehr gerne und laden die MoneyMaker zu Sammlungen ein.

Durch ihre hohe Präsenz in der Berliner Kulturszene sind die Frauen und Männer immer auch Repräsentanten der Berliner Aids-Hilfe und werden häufig zu HIV und Aids befragt. Daher werden die MoneyMaker inhaltlich gut auf Ihre Arbeit vorbereitet.

Die MoneyMaker treffen sich einmal monatlich um ihre Einsätze abzustimmen.

Zum jährlich stattfindenden Welt-Aids-Tag am 1. Dezember wird die Gruppe durch hunderte freiwilliger Helfer unterstützt, die auf Berlins Straßen ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen mit HIV und Aids geben und mit der Aktion Rote Schleifen für Berlin einen Tag lang um Spenden für die Arbeit der BAH bitten.

 

Ansprechpartner

Lars Vestergaard von Laustsen, Tel. 0 30 / 88 56 40 – 31, E-Mail

Mit der Aufstellung einer Spendendose in Ihren Geschäftsräumen können Sie die Arbeit der Berliner Aids-Hilfe direkt unterstützen.

Vielleicht ist Sie ihnen bereits aufgefallen, eine runde, weiß-rote Spendendose mit der Aufschrift: Jeder Cent hilft! Und so ist es auch. Jeder Cent hilft uns dabei anderen zu helfen.

Unsere Spendendosen stehen zurzeit an mehr als 120 Standorten im gesamten Großraum Berlin. Darunter viele Apotheken, Artpraxen, Banken und Geschäfte, die durch das Aufstellen der Spendendosen in ihrem Geschäft die Arbeit der Berliner Aids-Hilfe ehrenamtlich unterstützen.

Eine Spendendose für ihr Geschäft können Sie ganz einfach telefonisch unter 030 / 88 56 40 – 15 bestellen.

 

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an

Gerd Heermann, Tel.: 030 / 88 56 40 – 15, E-Mail

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wie lautet das Spendenkonto der Berliner Aids-Hilfe?
  • Kontonummer 31 32 205
  • Bank für Sozialwirtschaft
  • BLZ 100 205 00
  • IBAN: DE 80 100 205 00 000 313 22 05
  • SWIFT: BFSWDE 33 BER
 
Wie erhalte ich eine Spendenbescheinigung?

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Feld Verwendungszweck des Überweisungsformulars den Absender an.

 

Ist meine Spende steuerlich absetzbar?

Die Berliner Aids-Hilfe ist ein gemeinnütziger und besonders förderungswürdiger Verein. Ihre Spende ist daher steuerlich absetzbar (Registergericht AG Charlottenburg VR 8244 NZ).

 

Wie kann ich online spenden: per Bankeinzug und per Kreditkarte?

Über unser Spendentool der Bank für Sozialwirtschaft können Sie unkompliziert einen Betrag Ihrer Wahl spenden. Die Transaktion wird über einen Sicherheitsserver abgewickelt, Ihre Spende wird per Lastschrift abgebucht. Selbstverständlich erhalten Sie bei Zahlungseingang von uns eine steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigung. Ihre Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Eine Zahlung per Kreditkarte ist zurzeit noch nicht möglich.

 

Kann ich für ein bestimmtes Projekt der Berliner Aids-Hilfe spenden?

Möchten Sie mit Ihrer Spende einen speziellen Arbeitsbereich bzw. ein bestimmtes Projekt der BAH unterstützen, können Sie dies ebenfalls auf ihrer Überweisung bzw. dem Einzahlungsbeleg vermerken. Schreiben Sie z. B. das Stichwort: Erholungsreise, Frauen- oder Haftbereich, so hilft ihre Spende direkt und projektbezogen.

 

Ich möchte eine Spendendose aufstellen, wie funktioniert das?

Ein Anruf unter: 030 / 88 56 40 – 15 genügt. Telefonisch besprechen wir gerne mit Ihnen die Einzelheiten bezüglich des Standortes und der weiteren Bedarfe. Anschließend kommt ein Mitarbeiter bei Ihnen vorbei und stellt Ihre Spendendose auf.

 

Wo kann ich einen Soli-Bären (Aids-Teddy) erwerben?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Soli-Bären für 7,00 Euro zu erwerben.

Zum einen können sie unter der Woche in der Geschäftsstelle der Berliner Aids-Hilfe, Kurfürstenstraße 130, 10785 Berlin vorbeikommen. An unserem Empfang liegt immer ein kleiner Vorrat bereit.

Sie können auch auf den verschiedenen Messen und Veranstaltungen, an denen die Berliner Aids-Hilfe mit einem Informationsstand teilnimmt vorbei schauen und ihr Exemplar erwerben.

Wo genau Sie uns in den nächsten Wochen finden, erfahren Sie in unserem Terminkalender.

Gerne nehmen wir ihre Bestellung auch telefonisch oder per E-Mail an. Sollten sie einen Versand mit der Post wünschen, können aber zusätzliche Portokosten anfallen.

 

Ihr Ansprechpartner rund um den Soli-Bär

Jens Petersen, Tel.: 030 / 88 56 40 – 29, E-Mail

 

Was ist die Transparente Zivilgesellschaft?

Die Berliner Aids-Hilfe e.V. gehört der Initiative Transparente Zivilgesellschaft an.

Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft wurde im Juni 2010 von Transparency International Deutschland e.V. ins Leben gerufen.

An der Initiative teilnehmen können alle gemeinnützigen Organisationen, unabhängig von ihrer Rechtsform, Größe oder Tätigkeitsbereich. Kernstück der Initiative Transparente Zivilgesellschaft ist eine Selbstverpflichtungserklärung, in der teilnehmende Organisationen einwilligen, zehn definierte Informationen an leicht auffindbarer Stelle auf Ihrer eigenen Internetseite zu veröffentlichen. Diese Informationen betreffen:

  • Allgemeine Angaben zur Organisation
  • Dokumente zu den konkreten Zielen der Organisation (Satzung, Gesellschaftsvertrag, Vision, Leitbild, Werte, Förderkriterien)
  • Datum des jüngsten Bescheids des Finanzamts über Anerkennung als steuerbegünstigte (gemeinnützige) Körperschaft
  • Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger
  • Bericht über die Tätigkeit der Organisation
  • Personalstruktur
  • Mittelherkunft
  • Mittelverwendung
  • Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten (z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaften
  • sowie die Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendungen mehr als zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen

 

Nach der Kontrolle der Umsetzung dieser Vorgabe werden die Teilnehmer in die Liste der Unterzeichnerorganisationen auf www.transparente-zivilgesellschaft.de aufgenommen.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_Transparente_Zivilgesellschaft)

 

Ich habe eine ganz andere Frage, an wen wende ich mich?

Allgemeine und weitere Rückfragen können gerne an folgende Kontaktdaten gerichtet werden:

Jens Petersen, Tel.: 030 / 88 56 40 – 29, E-Mail

Soziales Engagement und Unterstützung ermöglichen unsere vielfältigen Hilfsangebote. Hierbei kommt dem Bundesfreiwilligendienst eine wichtige Rolle zu. Der Bundesfreiwilligendienst steht Männern und Frauen jeden Alters ab Erfüllung der Vollzeitschulpflicht offen.

Die Dauer des Bundesfreiwilligendienstes kann individuell festgelegt werden: so kann er zwischen sechs und 18 Monaten dauern. Alle Freiwilligen sind sozialversichert und erhalten ein Entgelt. Freiwillige über 27 Jahre können den Bundesfreiwilligendienst so einteilen, dass sie sich wöchentlich zwischen 20,5 Stunden und 39 Stunden engagieren.

 

Wir bieten

– eine abwechslungsreiche Zeit durch die Mitwirkung an zahlreichen Aktionen der Berliner Aids-Hilfe und die Begegnung mit unterschiedlichsten Menschen.

– die Arbeit in einem kollegialen Team und die Möglichkeit Interessen und Kenntnisse unter Absprache in unsere Arbeit mit einzubringen.

– Als Selbsthilfeorganisation sind wir oft im Büro, aber auch immer in Aktion.

Ein Bundesfreiwilligendienst beinhaltet die Mitarbeit in einem oder mehreren der folgenden Arbeitsbereiche:

 

Verwaltung

Allgemeine Büroarbeiten, Bereitstellung von Informationsmaterial (Bestellung bzw. Erstellung und Vervielfältigung  eigener Materialien), Recherchearbeiten, Übernahme von Zeiten in der Telefonzentrale, kleinere handwerkliche Tätigkeiten, Besorgungen für die Geschäftsstelle, Zubereitung von Caterings und vorbereitende Arbeiten für Veranstaltungen, Teilnahme an MitarbeiterInnenversammlungen. Computerkenntnisse und PKW-Führerschein sind erforderlich.

Nächster Einstellungstermin: –

 

Öffentlichkeitsarbeit/Fundraising

Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung, Teilnahme und Nachbereitung von Informationsständen und öffentlichen Veranstaltungen, Internetrecherche, Datenbankbetreuung und weitere Aufgaben. Sehr gute/gute Deutschkenntnisse & Computerkenntnisse (Excel, Word, Outlook) erforderlich. PKW-Führerschein ist erforderlich.

Nächster Einstellungstermin: –

 

Ulrichs – Café, Küche & Kultur

Unterstützung im gastronomischen Alltag am Tresen, in der Küche und gerne auch bei der Speisenplanung. Vorbereitende Tätigkeiten für die Buchhaltung, Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen im Ulrichs (u.a. Werbung, Technikaufbau und -betreuung) sowie Teilnahme an Straßenfesten (Standgestaltung, -aufbau und -betreuung). Das Ulrichs ist ein sozialer Begegnungsort, in dem Du Dich gerne mit eigenen Ideen zur geselligen Freizeitgestaltung einbringen kannst.

Nächster Einstellungstermin: –

 

Bewerbungen nehmen wir jederzeit gerne entgegen.

Fragen zum Bundesfreiwilligendienst oder die Zusendung einer aussagekräftigen Bewerbung nehmen Sabine Roth (Tel.: 0 30 / 88 56 40 – 17) oder Anette Lahn gerne entgegen.