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Angebote für Migrant_innen

CORONA-HINWEIS:

Wir haben unsere Angebote der aktuellen Situation angepasst. Bitte nehme immer zuerst telefonisch Kontakt mit uns auf. Sofern nicht anders angegeben, erreichst Du unsere Zentrale unter 0 30 - 88 56 400.


BeKAM

Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern treffen sich bei der BeKAM zum Erfahrungsaustausch, um gemeinsam zu kochen, Ausflüge zu unternehmen, Bowling zu spielen und vieles mehr.

Der beliebte BeKAM-Lunch findet an jedem 2. Samstag im Monat um von 15:00 - 17:00 Uhr statt.

Die offene Gruppe für Menschen aller Nationalitäten mit und ohne HIV freut sich jederzeit herzlich auf neue Mitglieder.

Weitere Termine bitte erfragen bei: Thomas Sielaff, Tel. 030 / 88 56 40 - 80

Direkter Kontakt zu BeKAM per E-Mail

BeKAM wird unterstützt aus Mitteln der

 

 

 

 


 

BerLUN

Wir sind eine selbstverwaltete niedrigschwellige Aktivist*innengruppe von russischsprachigen Menschen, die Drogen konsumieren oder konsumiert haben. Wir setzen uns für Schadensminderung und Menschenrechte ein. 

BerLUN besteht aus und arbeitet mit in Berlin lebenden russischsprachigen Menschen, die Drogen nehmen oder genommen haben. Wir sind bemüht, eine aktive Community aufzubauen. Unser Ziel ist es, dazu beizutragen, dass Menschen, die Drogen nehmen, ein würdiges Leben in Berlin führen können. Sie sollen wissen, welche sozialen, medizinischen und rechtlichen Angebote es für sie gibt, wie sie aus der Illegalität heraus kommen und wie sie ihre Gesundheit schützen können. Dazu ermitteln wir den Hilfebedarf der Community, informieren sie darüber, welche Angebote sie in Anspruch nehmen können. Zudem informieren wir beratende und unterstützende Einrichtungen, wie sie Bedarfslücken am besten schließen können. Für sie stellen wir ein Angebot zum Übersetzen und sozialen Begleiten zur Verfügung.

Nicht zuletzt setzen wir uns mit Straßenaktionen und medialer Präsenz (Internet- und Facebookseite) gegen Diskriminierung von Menschen, die Drogen nehmen, ein. Um die Qualität unserer Leistungen zu verbessern, unsere Kompetenzen zu erweitern und zu multiplizieren, nehmen wir an Schulungen, Trainings und Seminaren zu verschiedenen für unsere Arbeit relevanten Themen teil.

Wir sind selbstverwaltet und niedrigschwellig. Das bedeutet: Menschen aus der Community finden bei uns Ansprechpartner*innen, die Ihre Probleme und Lebenssituation persönlich kennen und verstehen. Wir sind offen für Menschen, die aktuell Drogen nehmen, die substituiert sind, die ihren Drogenkonsum eingestellt haben, oder sich auf die eine oder andere Weise mit der Community assoziieren.

berlun.org
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BerLUN wird finanziell unterstützt von

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