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Kuratorium der BAH



Eine große Anzahl von prominenten Frauen und Männern unterstützt in vielfältiger Weise die Arbeit der BAH. Vor allem helfen sie, dass in den Medien das Thema HIV und Aids nicht gänzlich verschwindet, sondern immer wieder aktualisiert angesprochen wird.

Einige sammeln persönlich in ihren Konzerten oder nach Theatervorstellungen Spenden, andere tragen das Thema in in die Öffentlichkeit und rufen zu Spenden auf, wieder andere mischen sich in die Politik ein und kämpfen für eine weiterführende Unterstützung der Arbeit.


 

Sehen und hören Sie selbst: Für die Berliner Aids-Hilfe wurden viel beachtete Radio- und Kinospots von und mit Kuratoriumsmitgliedern hergestellt. Die Täterkampagne wurde zudem preisgekrönt.

 


TV- und Kinospot "Ich wart auf Dich" (Länge: 1 min.) zum downloaden finden Sie auf der Internetseite von:





Verantwortlicher Koordinator:

Lars Vestergaard von Laustsen
Telefon: (030) 88 56 40 31




Mitglieder im Kuratorium

PD Dr. Keikawus Arastéh | Helmut Baumann | Bernhard Bieniek | Georgette Dee | Die Geschwister Pfister | Jeannette Drews | Michael Flotho | Sylke Gandzior | Romy Haag | Monika Hansen | Irm Hermann | René Heymann | Klaus Hoffmann | Susanne Juhnke | René Koch | Dr. Heidi Knake-Werner | Renate Künast | Peter Kurth | Prof. Dr. Manfred L'age | Dr. Hanna-Renate Laurien | Ulli Lohr | Frank Lukas | Annabelle Mandeng | Anne Momper | Harald Pignatelli | Georg Preuße (Mary) | Tanja Ries | Rosenstolz – Anna & Peter | Otto Sander | Barbara Schöne | Wieland Speck | Prof. Ingrid Stahmer | Katharina Thalbach | DJ Paul van Dyk | Wolfgang Völz | Udo Walz | DJ WestBam | Judy Winter | Klaus Wowereit | Regina Ziegler


Die Berliner Aids-Hilfe e.V. dankt ihren Kuratoren.

 

 


 

Trauer um Dr. Hanna-Renate Laurien (1928 - 2010)

 

„Ich bedanke mich für die Einladung, Mitglied im Freundeskreis der Berliner Aids-Hilfe zu werden. Damit ich weiß, für wen ich arbeite, möchte ich gerne 5 Betroffene zu mir nach Hause einladen, für die ich kochen kann.“ Aus dieser Einladung heraus entstand eine langjährige Tradition von monatlichen Treffen, bei denen bei gutem Essen und reichlich Wein diskutiert und philosophiert  wurde. Diese Zusammenkünfte ermöglichten einen vielfältigen Erfahrungsaustausch von manchmal sehr unterschiedlichen Welten.

 

1995 eröffnete Dr. Hanna-Renate Laurien das in die Alvenslebenstraße umgezogene Café PositHiv. Im Folgejahr hielt sie die Eröffnungsrede zur ersten Wanderausstellung betroffener Frauen. Unvergessen ist Ihre Rede zum 15jährigen Bestehen der BAH, in der sie sich ganz klar gegen Diskriminierung und für die Überwindungen von Mauern aussprach. Diese Haltung war Teil ihrer christlich geprägten Lebensphilosophie - Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen die Hand zu reichen. Hierdurch haben sich tiefe Freundschaften zu HIV-Positiven entwickelt, die sie in den beiden letzten schweren Lebensjahren eng begleiteten und ihr viel von ihrer eigenen Freundlichkeit und Zugewandtheit zurückgeben konnten.

 

Wir verbeugen uns in tiefer Dankbarkeit vor Dr. Hanna-Renate Laurien, die mit ihrem Tod am 12. März 2010 eine große Lücke hinterlässt.

 


 

 

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